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Markus Burger
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Benjamin Hölzle

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Circular Economy als Schlüssel zur Nachhaltigkeit

Die Antwort der produzierenden Industrie auf Nachhaltigkeit ist die Kreislaufwirtschaft entlang der eigenen Wertschöpfung. Die Erfahrungen von TMG Consultants bestätigen, dass der schnellste und effektivste Weg zu einer nachhaltigeren und dennoch wirtschaftlichen Unternehmung auf dem Fundament der Circular Economy aufsetzt.

Ein professionell gestalteter Einstieg in die „Circular Economy“ bietet produzierenden Unternehmen eine reelle Chance, um aus konsequent ökologischem Handeln nachhaltigen ökonomischen Nutzen zu ziehen. Dazu ist es erforderlich, das Modell über den gesamten Produktlebenszyklus und als Teil einer ganzheitlichen Transformation betrachten. Geren stehen wir Ihnen bei dieser Transformation zur Seite.

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Mit den Erfahrungen aus zahlreichen Beratungsprojekten sowie Expertenwissen unterstützt TMG Consultants seine Kunden in fünf wesentlichen Bereichen auf dem Weg zur Circular Economy:

  • Kreislauffähige Produkte
  • Beschaffung recycelter Rohstoffe
  • Reverse Logistics
  • Kreislaufwirtschaft in der Produktion
  • Digitalisierung der Kreislaufwirtschaft

 

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PRODUKTDESIGN

Kreislaufwirtschaft erfordert kreislauffähige Produkte

  • Wie müssen Produkte beschaffen sein, um in einem zirkulären Wirtschaftsmodell zu bestehen?
  • Welche Zielkonflikte ergeben sich mit der heutigen Ausrichtung des Produktdesigns?
  • Welche Anpassungen erfordert dies bei Produktentwicklung und Produktstrategie?
  • Welche Erfolgskriterien müssen bei der Entwicklung der Produkte beachtet werden?
  • In welchen Bereichen müssen Unternehmen Kompetenzaufbau betreiben?

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Beschaffung

Beschaffung als wesentliche Grundlage kreislauffähiger Produkte

  • Welchen Beitrag kann die Beschaffung im Rahmen der Kreislaufwirtschaft leisten?
  • Wie sinnvoll ist es, zukünftig verstärkt recyceltes Material zum Einsatz zu bringen?
  • Welche Besonderheiten sind bei Sekundärrohstoffen und recyclingfähigen Materialien zu beachten?
  • Wie lassen sich kurzfristig Lieferanten finden, die passende Rezyklate im Angebot haben und als Partner infrage kommen?
  • Wie können mithilfe von Künstlicher Intelligenz die richtigen Lieferanten gefunden werden?

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Reverse Logistics

Grundvoraussetzung für Wiederaufbereitungsprozesse – eine effiziente Reverse Logistics

  • Warum hat die Rückführlogistik einen so hohen Stellenwert bei der Circular Economy?
  • Was unterscheidet sie von der normalen Logistik?
  • Welche Erfolgsfaktoren gilt es beim Aufbau der Reverse Logistics zu beachten?
  • Welche Arten der Rückführlogistik eignen sich für welches Kreislaufmodell?
  • Wie kann eine optimale Rückführlogistik aufgebaut werden?

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Operations

Produktionsprozesse als Schlüssel zu einer erfolgreichen Kreislaufwirtschaft

  • Welche Rolle übernimmt die Produktion im Kontext der Kreislaufwirtschaft?
  • Welche Möglichkeiten und Konzepte gibt es für die „Produktion“, um geschlossene Stoffkreisläufe zu gestalten und zu etablieren?
  • Welche strategischen Fragestellungen müssen sich Unternehmen beantworten, um die Kreislaufwirtschaft fundiert anzugehen?
  • Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, um die Kreislaufwirtschaft zu ermöglichen?
  • Welche Stolpersteine und welche Erfolgsfaktoren gilt es zu berücksichtigen?

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Digitalisierung

Digitalisierung als Enabler für ein erfolgreiches zirkuläres Wirtschaftsmodell

  • Welche Rolle nimmt die Digitalisierung im Rahmen der Circular Economy ein?
  • Welche Herausforderungen der Circular Economy erfordern eine stärkere Auseinandersetzung mit digitalen Lösungen?
  • Welche Potenziale eröffnet die Digitalisierung produzierenden Unternehmen auf ihrem Weg in die Circular Economy?
  • Welche digitalen Lösungen eignen sich als Enabler für Circular Economy und welche Use Cases sind denkbar?
  • Welchen Mehrwert liefert ein speziell angepasstes PLM in einem zirkulären Wirtschaftsmodell?

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Unser Angebot an Sie: Kostenloses Video-Gespräch mit unseren Experten

Wenn ein Großteil der Materialien, Produkte und Rohstoffe so lange wie möglich im Wertstoffkreislauf behalten und nur ein minimaler Anteil davon als Abfall entsorgt wird, wirkt sich dies nicht nur auf den Abfallfluss positiv aus. Auch der Bedarf an Primärrohstoffen lässt sich massiv reduzieren, wenn Materialien – wo immer dies sinnvoll ist – wiederverwendet und als Sekundärressourcen in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt werden. Das theoretische Idealbild dieser Denkschule ist die „Zero Waste Economy“ – eine Kreislaufwirtschaft, in der weder neue Rohstoffe abgebaut noch Abfälle entsorgt werden müssten.

Ziel muss es sein, ökologisch zu wirtschaften und ökonomischen Nutzen daraus zu ziehen. Die Argumente dafür liegen aus unserer Sicht auf der Hand:

  • Kunden senden eindeutige Signale
  • Ressourceneffizienz hilft Kosten einzusparen
  • Nachhaltigkeits- und Umweltschutzziele lassen sich leichter erreichen
  • Versorgungs- und Verfügbarkeitsrisiken können abgemildert werden
  • Verantwortungsvoll mit Ressourcen umzugehen, stärkt die Kundenloyalität

Produzierenden Unternehmen stehen unterschiedliche Optionen zur Verfügung, um Materialien wieder in den „Werterhaltungskreislauf“ zurückzuführen. Mit manchen dieser Themen – etwa „Reparatur und Wartung“ – wissen die meisten Anbieter gut umzugehen, während es bei anderen – etwa dem „Remanufacturing“ und dem „Refurbishment“ – noch eine Menge Luft nach oben gibt.

 

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Die Entscheidung an welcher Stelle der Kreislauf für ein Produkt geschlossen werden kann, ist sehr individuell und bedarf einer objektiven Analyse. Gerne unterstützen wir Sie bei diesen ersten Schritten und Überlegungen mit unserer Expertise. Nutzen Sie dazu einfach unser Kontaktformular und vereinbaren Sie ein erstes Expertengespräch.

Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen!